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Warum die „Verfügbarkeit von KI“ im Jahr 2025 für jede Marke zum größten Kampf wird

Aishwar BabberAndere0 Kommentare
2 min gelesen

Marken konkurrieren nicht mehr nur um die Google-Platzierung. Sie kämpfen nun darum, von KI erinnert und empfohlen zu werden. Ein neues Konzept namens „KI-Verfügbarkeit“ entscheidet darüber, ob ChatGPT, Gemini oder Perplexity Ihr Produkt erwähnen, wenn Nutzer nach Empfehlungen fragen.

Was die Verfügbarkeit von KI wirklich bedeutet

Professor Byron Sharp verwendete den Begriff erstmals. Er sagt, Marken wachsen durch zwei Dinge:

  • Mentale Verfügbarkeit – die Leute denken an dich, wenn sie etwas brauchen.
  • Physische Verfügbarkeit – die Leute können Sie leicht kaufen.

Nun herrscht ein drittes über alles:

  • Verfügbarkeit von KI – die Wahrscheinlichkeit, dass ein KI-Tool Ihre Marke als Antwort nennt.

Wenn KI Sie nie vorschlägt, werden Sie für Millionen unsichtbar.

KI-Verfügbarkeit

Warum dieser Kampf jetzt begann

Menschen behandeln KI wie den größten Einflussfaktor der Welt. Neue Forschungsergebnisse von OpenAI, Harvard und Duke zeigen:

  • Weltweit nutzen bereits 10 % der Erwachsenen wöchentlich ChatGPT.
  • 80 % der Chats drehen sich um praktische Ratschläge, Informationen und Entscheidungen.
  • Die meisten Nutzer fragen: „Was soll ich kaufen?“ und nicht: „Schreib mir ein Gedicht.“

KI steht heute zwischen der Fragestellung und dem Kaufprozess. Marken, die von KI ignoriert werden, verlieren schnell an Umsatz.

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Wie Marken KI-Empfehlungen nutzen

Vergessen Sie altbekannte Keyword-Tricks. KI sucht nach „Fitness-Signalen“ – dem Beweis, dass Sie Probleme besser lösen als Ihre Konkurrenten. Hier sind die bewährten Schritte:

  • Machen Sie Ihre Stärken auf Ihrer Website glasklar (Preis, Qualität, Geschwindigkeit, Werte).
  • Sammeln Sie echte Bewertungen auf Google, TripAdvisor, Reddit und in Verzeichnissen.
  • Erwähnung in „Bestenlisten“, lokalen Nachrichten und Blogs erhalten.
  • Organisieren Sie Veranstaltungen, veröffentlichen Sie Forschungsergebnisse oder gründen Sie Ihren eigenen Medienkanal.
  • Korrigieren Sie die grundlegenden Daten: Name, Adresse, Öffnungszeiten und Fotos müssen überall korrekt sein.

Kleine Läden und große Konzerne nutzen dieselben Strategien. Ein Sandwich-Café in Großbritannien kann in KI-gestützten Suchergebnissen allein durch hervorragende Bewertungen und eine einfache Website gut abschneiden.

Das Fazit für Marken

Klassische Suchmaschinenoptimierung funktioniert auch heute noch. Doch die Zukunft gehört den Marken, denen KI vertraut und die sie empfiehlt. Unternehmen kaufen bereits Medienseiten (Semrush, Ahrefs), um die von der KI analysierten Daten zu kontrollieren.

Die Regel ist einfach: Wenn Maschinen nicht wissen, dass es dich gibt und warum du besser bist, werden es die Kunden auch nie wissen.

Marketingfachleute optimieren jetzt für eine neue Zielgruppe – künstliche Intelligenz.

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